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Lebenskunst-Seminar zur Flüchtlingsthematik

Freitag, 29. April, 18.30 Uhr bis Sonntag, 1. Mai, 14 Uhr
mit  Juliane Cernohorsky-Lücke  | Seminargebühr: € 225,– + 2 TS

Lebenskunst-Seminar zur Flüchtlingsthematik

Herausforderung Zeitgeschehen

Die Flüchtlingsthematik fordert jeden von uns heraus, einen klaren Standpunkt zu beziehen. Dies beinhaltet bereits eine große Verantwortung, denn allein schon unsere Gedanken und Gefühle, hinsichtlich einer im Werden begriffenen Zukunft, gestalten diese mit!

Darum geht es in diesem Seminar

dem unfreien kollektiven Sog der Angst und Aggression etwas entgegenzusetzen. Denn: Wer in sich selbst beheimatet ist, kann auch auf den Anderen, das Fremde zugehen!

Durch Anwendung der Aufstellungsarbeit (auf persönlicher und überpersönlicher Ebene), wird es uns möglich durch unmittelbares Erleben 1. die Hintergründe der Flüchtlingsströme zu begreifen (Forschung) 2. uns in Empathie zu üben und 3. Ängste anzuschauen, die möglicherweise mit verdrängtem Leid wie Krieg, Verfolgung und Not aus unserer Herkunftsfamilie in Verbindung stehen – auch auf einer kollektiven Ebene.

Künstlerische Übungen
wie
Bewegung, Klang oder Farbe vertiefen unsere Selbsterfahrung.

Juliane Cernohorsky-Lücke
Mainburg | geb. 1966, verheiratet, 2 Kinder. Studium an der
»Akademie der Bildenden Künste München«, Kunstlehrerin am Gymnasium,
selbstständig in ihrem »Praxisraum für Lebenskunst« beratend tätig. Seit 2001
erfahren in der Leitung von Aufstellungen in Einzelsitzungen und
Gruppen (2004 Gründung des Arbeitskreises Aufstellungsarbeit und
Anthroposophie). Publikation: »Kaspar Hauser«, Borchen 2012.
www.praxisraum-lebenskunst.de


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